Wenn Sprache ausschließt
In der Garderobe hängt ein Schild: „Hier wird Deutsch gesprochen!“
Die Buchstaben sind groß, fett und unterstrichen. Ich bin fünf Jahre alt und kann noch nicht alles lesen, aber ich weiß was das heißt. Es heißt: Meine Sprache soll draußen bleiben. So wie meine Mutter, die mich verabschiedet und dabei flüstert: „Unutma, kendin ol.“ – “Vergiss nicht, du selbst zu sein”.
Aber wer ich bin, scheint hier nicht zu zählen. Wenn ich im Morgenkreis etwas erzählen will, stocke ich oft. Ich suche nach dem richtigen Wort, fange an auf Türkisch, korrigiere mich, werde unterbrochen. „Sag das nochmal richtig, auf Deutsch“, sagt die Erzieherin. Ich sage nichts mehr. Ich lerne schnell: Es ist besser, still zu sein, als falsch zu klingen.
Im Sprachförderprogramm sind wir nur Kinder, die zu Hause „anders“ sprechen. Wir sitzen in einem Raum, bekommen Arbeitsblätter mit Bildern: Tisch, Teller, Tasse. Die anderen Kinder lachen, wenn ich „Top“ statt „Topf“ sage. Die Erzieherin korrigiert laut. Ich spüre: Ich bin nicht hier, um gesehen zu werden, sondern um „richtig“ zu werden.
Meine Freundin Rania aus Syrien wird regelmäßig kritisiert, weil sie mit ihrer Schwester Arabisch spricht. „Ihr müsst Deutsch üben, sonst könnt ihr euch hier nicht integrieren“, sagt der Gruppenleiter. Einmal malt sie die syrische Flagge. Am nächsten Tag fehlt das Bild am Fenster. Keine Erklärung. Keine Nachfrage. Ich merke: Alles, was mich ausmacht, wird hier weggemacht.
Wenn ich nach Hause komme, spreche ich erst nicht. Dann sage ich meiner Mutter:„Ben artık Türkçe konuşmayacağım.“ – “Ich werde kein Türkisch mehr sprechen.“ Sie sagt nichts. Ihre Augen sagen alles.
Mehrsprachigkeit gehört zum Alltag des Aufwachsens von Kindern
Längst ist Mehrsprachigkeit keine Ausnahme mehr, sondern eine gelebte Realität. Laut dem Mercator-Institut für Sprachförderung wächst heute jedes dritte Kind in Deutschland mit mehr als einer Sprache auf – Tendenz steigend (Mercator-Institut 2022). Pädagogische Fachkräfte erleben diese sprachliche Vielfalt hautnah. Doch wie gehen wir damit um? Wird Mehrsprachigkeit als Schatz gesehen oder als Störfaktor im Bildungsalltag?
Dieser Beitrag möchte Mut machen: Mehrsprachigkeit ist kein Hindernis, sondern eine wertvolle Ressource. Eine Haltung der Wertschätzung kombiniert mit praktischen Ideen ermöglicht es pädagogischen Fachkräften, sprachliche Vielfalt im Alltag bewusst zu leben und gezielt zu fördern.
Bildungspolitik im Tunnelblick
Während Mehrsprachigkeit in vielen Familien längst gelebte Realität ist, zeigt ein aktueller Antrag der CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag, wie hartnäckig sich ein einsprachiger Blick auf frühe Sprachbildung hält. In dem Antrag „Sprache als Schlüssel zur Bildung von Anfang an stärken: Frühkindliche Sprachförderung neu denken!“ wird die Sprache fast ausschließlich als „Deutsch als Voraussetzung für Bildungserfolg“ verstanden. Frühzeitige Sprachstandserhebungen, verpflichtende Förderprogramme und die Orientierung an Modellen aus Bayern, Berlin oder Hamburg mögen auf den ersten Blick sinnvoll erscheinen, doch der Blick auf Mehrsprachigkeit bleibt dabei gänzlich aus. Familiensprachen, sprachliche Ressourcen und die kulturelle Identität der Kinder kommen nicht vor (Espenhorst et al. 2026).
Diese einseitige Perspektive bringt auch Risiken mit sich. Sie blendet die positiven Potenziale aus, die mehrsprachig aufwachsende Kinder mitbringen und kann dazu führen, dass ihre Erstsprachen im Bildungskontext abgewertet oder gar unterdrückt werden. Mehrsprachigkeit ist kein Hindernis ist – sie ist ein Schatz. Höchste Zeit also, mit verbreiteten Mythen aufzuräumen und sprachliche Vielfalt als das zu sehen, was sie ist: Eine wertvolle Ressource für alle Kinder.
Ein einsprachig geprägtes Förderverständnis, wie es der CDU-Antrag nahelegt, riskiert daher genau diese Fähigkeit zu übersehen, die Kinder in einer mehrsprachigen Umgebung ganz selbstverständlich zu entwickeln. Es verkennt, dass Sprache immer auch Identität, Zugehörigkeit und emotionale Bindung bedeutet und dass Bildung nur gelingen kann, wenn Kinder sich mit all ihren sprachlichen Ressourcen angenommen fühlen. Statt also auf eine einseitige Standardisierung zu setzen, braucht es eine Pädagogik, die die sprachliche Vielfalt unserer Gesellschaft nicht nur abbildet, sondern aktiv in den Alltag integriert und dies im Sinne einer echten Chancengleichheit für alle Kinder.
Mehrsprachigkeit als Stärke
„Mehrsprachigkeit verwirrt Kinder“, „Die sollen erstmal richtig Deutsch lernen“, „Wenn Eltern kein gutes Deutsch sprechen, sind sie kein gutes Vorbild.“
Solche Aussagen begegnen pädagogischen Fachkräften nach wie vor regelmäßig. Sie klingen vermeintlich pragmatisch, sind aber wissenschaftlich nicht haltbar. Im Gegenteil, die Forschung zeigt deutlich, dass Mehrsprachigkeit nicht nur kein Hindernis darstellt, sondern Kindern sogar nachweislich kognitive Vorteile verschafft.
Das Aufwachsen mit mehreren Sprachen fördert zentrale kognitive Fähigkeiten, die weit über die sprachliche Entwicklung hinausgehen. Kinder, die mit zwei oder mehr Sprachen groß werden, sind gezwungen, früh zwischen verschiedenen sprachlichen Systemen zu unterscheiden, umzuschalten und die Sprache kontextbezogen korrekt einzusetzen. Dieser permanente „Perspektivenwechsel“ wirkt sich positiv auf ihre geistige Entwicklung aus.
Forschungsergebnisse zeigen klar: Kinder haben die kognitive Fähigkeit, mehrere Sprachen gleichzeitig oder nacheinander zu lernen – ohne Schaden, ganz im Gegenteil! Mehrsprachigkeit fördert:
- kognitive Flexibilität: Mehrsprachige Kinder wechseln leichter zwischen Denkaufgaben: Mehrsprachige Kinder zeigen eine deutlich höhere kognitive Flexibilität. Das bedeutet, sie können schneller zwischen unterschiedlichen Denk- und Handlungsstrategien wechseln. Kinder sind es gewohnt, sich ständig neu auf sprachliche Kontexte einzustellen, was ihre Fähigkeit stärkt, auch in anderen Bereichen flexibel zu reagieren und Informationen gezielt zu verarbeiten. Damit eng verbunden ist eine verbesserte Aufmerksamkeitskontrolle, denn mehrsprachig aufwachsende Kinder müssen früh lernen, irrelevante Informationen auszublenden (wie zum Beispiel eine gerade nicht gebrauchte Sprache) und sich auf die für die aktuelle Situation passende Ausdrucksweise zu konzentrieren. Diese Fähigkeit zur sogenannten Inhibition, also die bewusste Unterdrückung automatisierter Reaktionen, gilt als wichtiger Bestandteil exekutiver Funktionen und hat wertvolle Bedeutung für schulisches Lernen.
- Sprachbewusstsein: Mehrsprachige Kinder reflektieren die Sprache früher und differenzierter: Ein weiterer zentraler Vorteil besteht im ausgeprägten Sprachbewusstsein. Sie entwickeln früh ein Gespür dafür, dass Sprache nicht selbstverständlich ist, sondern aus Regeln und Strukturen besteht. Dies wird auch als eine metasprachliche Kompetenz bezeichnet, also die Fähigkeit, über Sprachen nachzudenken und ihre Funktionen zu reflektieren. Mehrsprachig aufwachsende Kinder erkennen früher als einsprachig aufwachsende, dass ein und dieselbe Sache auf unterschiedliche Weise benannt werden kann, nämlich ein Bewusstsein, das nicht nur für das Sprachenlernen, sondern auch für das Verstehen von Texten, Sprachspielen oder Symbolsystemen essenziell ist.
- Perspektivübernahme: Sie erkennen früh, dass es verschiedene Sichtweisen und Ausdrucksformen gibt: Durch das ständige Wechseln zwischen Sprach- und Kommunikationskontexten entwickeln mehrsprachige Kinder zudem ein feineres Gespür für soziale Perspektivenübernahme. Sie müssen im Alltag immer wieder entscheiden, mit wem sie welche Sprache sprechen und sich auf unterschiedliche kulturelle Gesprächsregeln einstellen. Diese Fähigkeit, sich in andere Menschen hineinzuversetzen und ihre Sichtweise zu verstehen, stärkt nicht nur die Sprachpraxis, sondern auch die emotionale und soziale Intelligenz.
- Lernvorteile: Langfristig profitieren sie auch in anderen Bildungsbereichen: Die kognitiven Vorteile mehrsprachig aufwachsender Kinder wirken sich langfristig positiv auf verschiedene Bildungsbereiche auf, sei es beim Lesen, Schreiben lernen, beim mathematischen Denken oder beim Lösen komplexer Aufgaben. Mehrsprachigkeit stärkt Denkfähigkeiten, die weit über den Sprachraum hinausreichen (u.a. Grosjean 2020; Riehl 2015).
Wichtig ist: Sprachentwicklung verläuft bei mehrsprachigen Kindern oft anders – aber nicht schlechter, deshalb kann und sollte es auch nicht mit dem Spracherwerb einsprachiger Kinder gleichgesetzt werden. Sprachentwicklungsverläufe verlaufen bei mehrsprachigen Kindern häufig zeitlich versetzt, asymmetrisch oder phasenweise selektiv. Sie mischen Sprachen, greifen auf Ausdrücke oder unterschiedlichen Sprachsystemen zurück oder bevorzugen temporär eine Sprache, insbesondere in Übergangsphasen oder bei sprachlicher Unsicherheit. Was auf den ersten Blick wie ein „Fehler“ erscheinen mag, ist in Wirklichkeit Teil einer komplexen, lebendigen Sprachpraxis, die ein enormes Entwicklungspotenzial in sich birgt. Genau hier liegt die pädagogische Herausforderung nicht zu bewerten, sondern zu verstehen. Mehrsprachigkeit bedeutet nicht „noch nicht richtig sprechen“, sondern „anders Sprechen mit vielfältigen Ressourcen“
Die Vorstellung, dass Mehrsprachigkeit Kinder überfordert oder ihnen den Bildungserfolg erschwert, ist nicht nur veraltet, sondern aus fachlicher Sicht falsch. Wer Kinder in ihren sprachlichen Ressourcen stärkt und sie nicht auf einsprachige Normen beschränkt, fördert nicht nur Sprache, sondern Denken, Identität und Teilhabe. Mehrsprachigkeit ist kein Bildungsrisiko, sondern es ist ein Bildungsgewinn (vgl. Riehl 2015, S. 56 ff.).
Gelebte Vielfalt
Wenn wir Mehrsprachigkeit als Ressource verstehen, darf sie im Alltag nicht unsichtbar bleiben. Kinder bringen ihre Sprachen, Erfahrungen und kulturellen Bezüge mit in die Kita. Diese Vielfalt verdient Raum und Anerkennung. Das pädagogische Handeln sollte dabei so gestaltet sein, dass alle Kinder sich mit ihren sprachlichen Hintergründen gesehen und wertgeschätzt fühlen. Damit das gelingt, ist es wichtig, eine Atmosphäre in der Kita zu schaffen, in der Sprachenvielfalt selbstverständlich zum Alltag gehört. Das bedeutet nicht, dass alle Sprachen gleichermaßen beherrscht oder unterrichtet werden müssen. Vielmehr geht es darum, sensibel auf unterschiedliche sprachliche Lebensrealitäten einzugehen und sie aktiv in das pädagogische Miteinander einzubeziehen
Pädagogische Fachkräfte haben dabei eine zentrale Rolle. Sie gestalten den Alltag sprachlich mit und sind zugleich Impulsgeber*innen, Begleiter*innen und Vorbilder*innen. Ihre Haltung – offen, zugewandt und interessiert – ist entscheidend dafür, wie Kinder sprachliche Vielfalt erleben. Fachkräfte, die Vielfalt nicht als Herausforderung, sondern als Chance begreifen, schaffen Räume, in denen sich alle Kinder unabhängig von ihrer sprachlichen Herkunft entfalten können.
Dabei geht es auch darum, kindliche Sprachprozesse ganzheitlich zu verstehen. Mehrsprachigkeit ist kein statischer Zustand, sondern ein dynamischer Entwicklungsprozess. Kinder bewegen sich flexibel zwischen Sprachen, greifen auf unterschiedliche sprachliche Ressourcen zurück und entwickeln dabei ein feines Gespür für sprachliche Strukturen. Diese Fähigkeiten gilt es anzuerkennen und im pädagogischen Alltag zu unterstützen.
Mehrsprachigkeit im Alltag zu leben bedeutet also vor allem eine klare pädagogische Haltung einzunehmen. Eine, die Offenheit signalisiert, die Vielfalt als Normalität anerkennt und die Kindern das Gefühl gibt, mit all ihren Sprachen willkommen zu sein.
Miteinander statt Misstrauen
Eltern sind die ersten und wichtigsten Sprachvorbilder ihrer Kinder, unabhängig davon, welche Sprache sie sprechen. Statt Eltern auf ihre „mangelnden Deutschkenntnisse“ zu reduzieren, braucht es eine neue Haltung, nämlich eine, die alle Sprachen als Ressource anerkennt und dies auch im Familienalltag. Wenn pädagogische Fachkräfte sprachliche Vielfalt bei Kindern wertschätzen, sollten sie diese Wertschätzung auch gegenüber den Eltern zeigen. Eine kooperative Zusammenarbeit beginnt mit echtem Interesse. Welche Sprachen werden in der Familie gesprochen? Welche Geschichte, Lieder oder Feste prägen das Kind? Welchen Stellenwert hat Sprache im Alltag? Wer solche Fragen stellt und ehrlich zuhört, baut Vertrauen auf. Dabei geht es nicht darum, alle Antworten zu verstehen oder jede Sprache zu sprechen. Es geht darum, Haltung zu zeigen. Haltung, die vermittelt: „Eure Sprache gehört hierher“, „Eure Erfahrungen zählen“, „Ihr seid ein wichtiger Teil der Bildungsbiografie eures Kindes.“
Gelingende Kommunikation mit Eltern in sprachlich vielfältigen Kontexten erfordert manchmal auch neue Wege. Einfache Sprache, Dolmetschende, visuelle Materialien oder mehrsprachige Aushänge sind Möglichkeiten für eine gelingende Kommunikation. Entscheidend ist, dass nicht von Anpassung, sondern von gegenseitigem Verständnis ausgegangen wird. Es geht um Teilhabe und nicht um Vereinheitlichung. Denn Kinder erleben die Sprache immer im Beziehungsgeflecht. Wenn sie spüren, dass ihre Erstsprachen wertgeschätzt werden, auch durch die Anerkennung ihrer Eltern, stärkt das nicht nur ihr sprachliches Selbstbewusstsein, sondern auch ihre emotionale Sicherheit. Und das ist die beste Grundlage für jedes weitere Lernen in jeder Sprache.
Eine neue Haltung wagen
In der Garderobe hängt noch immer ein Schild. Doch heute steht drauf: „Viele Sprachen – ein Miteinander“. Die Buchstaben sind bunt gemalt von den Kindern selbst. Darunter Handabdrücke, groß und klein, in allen Farben. Ich bin wieder fünf Jahre alt. Aber diesmal darf alles mitkommen was mich ausmacht.
Wenn ich im Morgenkreis etwas erzählen will, höre ich: „Wie schön, dass du das auch auf Türkisch sagen kannst, magst du es uns erklären?“ Ich strahle. Meine Sprache bleibt nicht mehr draußen, sie gehört dazu. Ich gehöre dazu.
Im Sprachförderprogramm machen wir ein Sprach-Memory auf Deutsch, Arabisch, Türkisch und Polnisch. Jeder bringt ein Wort von zu Hause mit. Wir lachen, lernen voneinander, entdecken Gemeinsamkeiten. Es geht nicht mehr darum, Fehler zu vermeiden, sondern Vielfalt zu entdecken.
Meine Freundin Rania malt wieder die syrische Flagge. Und diesmal hängt das Bild nicht nur am Fenster, sondern daneben eine kleine Notiz: „Diese Farben gehören zu mir.“ Niemand nimmt es weg. Alle dürfen es sehen. Hier ist Platz für alle Geschichten.
Wenn ich nach Hause komme, sage ich zu meiner Mutter: „Anne, okulda Türkçe konuştum“ – „Mama, ich habe in der Kita Türkisch gesprochen.“ Sie lächelt. Ihre Augen sagen, du darfst ganz du selbst sein.
Diese Zukunft ist möglich. Wenn wir Mehrsprachigkeit nicht als Problem sehen, sondern als Chance. Wenn wir Kindern und Familien das Gefühl geben: Eure Sprache ist willkommen. Eure Identität ist wertvoll. Denn so schaffen wir Orte, an denen Bildung wirklich beginnt. Mit Respekt, mit Neugier, mit Herz.
Literatur
Espenhorst, Niels/Koch, Sophie/Albers, Timm/Cloos; Peter/Glück, Christian/Hruška, Claudia A./Scharff Rethfeldt, Wiebke (2026): Erfassung und Förderung der sprachlichen Entwicklung im Kontext der Kindertagesbetreuung. Handlungsempfehlungen für geeignete Maßnahmen und Konzepte aus interdisziplinärer Sicht. Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband – Gesamtverband e. V.: Berlin. https://www.der-paritaetische.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/doc/broschuere_A4_expertise_Sprachliche-Bildung-2026_web.pdf (Abfrage. 09.06.2026).
Fraktion der CDU (2025): Sprache als Schlüssel zur Bildung von Anfang an stärken: Frühkindliche Sprachförderung neu denken! In: Niedersächsischer Landtag – 19. Wahlperiode Drucksache 19/6523. https://www.landtag-niedersachsen.de/drucksachen/drucksachen_19_07500/06501-07000/19-06523.pdf (Abfrage 09.06.2026).
Grosjean, Francois (2020): Individuelle Zwei- und Mehrsprachigkeit. In: Gogolin, Ingrid /Hansen, Antje/McMonagle, Sarah/Rauch, Dominique (Hg.): Handbuch Mehrsprachigkeit und Bildung. Wiesbaden: Springer VS. S. 13–22.
Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache (2022): Faktencheck: Mehrsprachigkeit in Kita und Schule. Universität zu Köln. Online verfügbar: https://idw-online.de/de/news788498 (Abfrage 28.07.2025).
Riehl, Claudia Maria (2015): Mehrsprachigkeit: Eine Einführung. Darmstadt: WBG: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.
Titelbild mit KI erstellt
